EWA – Der Ablauf

Vor der Behandlung:
Zu Beginn einer Energetischen Wirbelsäulenaufrichtung (EWA) findet ein Vorgespräch statt, in dem Sie ihre Schmerzen beschreiben. Es folgt eine Aufklärung und die Abfrage möglicher Kontraindikationen. Danach erfolgt die körperliche und energetische Begutachtung der Gesamtstatik und der Wirbelsäule.

Während der Behandlung:
Die bekleidete Person liegt entspannt auf einer Liege. Während der Energetischen Wirbelsäulenaufrichtung findet keine Berührung statt. Allerdings können auf Wunsch der Person im Anschluss durch sanftes Berühren vordefinierte Energiezentren, etwa am den Beinen oder am Rücken, harmonisiert werden.

Nach der Behandlung:
Die Person berichtet über seine Empfindungen während der Energetischen Wirbelsäulenaufrichtung. Um eventuell auftretende Nebenwirkungen zu minimieren, ist es wichtig nach der Behandlung stilles, reines Wasser zu trinken und nicht sofort Auto oder Fahrrad fahren. Auch ist es ratsam, zwei bis drei Tage extreme Belastungen jeder Art zu vermeiden.

Wie oft sollte eine EWA durchgeführt werden?
Je nach Alter und wie viele Ereignisse ein Mensch in seinem Leben erfahren hat, können eine oder mehrere EWA-Behandlungen nötig sein. Um tiefer liegende Blockaden lösen zu können und für langfristige Ergebnisse, ist es empfehlenswert, mehrere Anwendungen im Abstand von ein bis drei Wochen durchzuführen.

Dauer einer Energetischen Wirbelsäulenaufrichtung
Die Dauer einer EWA kann zwischen wenigen Minuten bis zu 60 Minuten dauern. Die Dauer hängt von der Ausgangssituation der Klientin/des Klienten ab und davon, ob die Anwendung noch mit weiteren Methoden kombiniert wird.

Nebenwirkungen:
Grundsätzlich können bei jeder Behandlung Nebenwirkungen auftreten. Die Nebenwirkungen, die sich bei dem energetisch, geistigen Verfahren der Energetischen Wirbelsäulenaufrichtung zeigen, können als Zeichen angesehen werden, dass der Organismus auf die Behandlung reagiert und sich neu ausrichtet. Im Einzelnen können folgende Nebenwirkungen auftreten:

Vorübergehende Unannehmlichkeiten wie Muskel- oder Gelenkschmerzen. Diese sollten sich nach einigen Tagen von selbst bessern.
Während der Behandlung können sich emotionale Reaktionen zeigen, da sich die Energetische Wirbelsäulenaufrichtung nicht nur auf den energetischen Aspekt, sondern auch auf den emotionale Aspekt des Körpers auswirkt.
Vorübergehend können Pickel, Schwitzen und weitere Entgiftungszeichen als Reaktion auf die Neuausrichtung auftreten. Auch Urin und Stuhlgang können intensiver riechen.

Kontraindikationen
Bei folgenden Beschwerden oder Zuständen sollte die Energetische Wirbelsäulenaufrichtung nicht oder nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen:

Schwangerschaft:
Während einer Schwangerschaft befindet sich eine zweite Seele im Körper, so dass hier keine Aufrichtung durchgeführt werden sollte.
Akute Bandscheibenvorfälle oder ernsthafte Rückenverletzungen:
können, müssen aber nicht eine Kontraindikation darstellen.
Versteifungen der Wirbelsäule mit Platten, Nägeln oder Ähnlichen:
Hier ist die Regulationsfähigkeit blockiert und der Ursprungszustand, den die Energetische Wirbelsäulenaufrichtung beabsichtigt, kann nicht mehr erreicht werden.
Herz- und Hirnschrittmacher:
Diese sollten durch eine energetische Behandlung nicht gestört werden.
Osteoporose, Knochenkrebs oder ähnliche Knochenerkrankungen:
Hier ist die Anwendung der Energetischen Wirbelsäulenaufrichtung möglicherweise nicht angezeigt. Vor einer Behandlung, sollten sich Personen deshalb mit ihrer Heilpraktikerin besprechen oder ärztlichen Rat einholen.